Dieses __essential__ gibt einen Überblick über die Bürgerkommune, von den ersten Schritten der Einführung bis hin zu einem Netzwerk mit Bürgern, die freiwillig Aufgaben und Entscheidungen übernehmen. Bürgerkommunen benötigen die Unterstützung der Verwaltungsspitze und der Politik. Der Autor Armin König ist Bürgermeister der Gemeinde Illingen, die am Netzwerkprogramm „Engagierte Stadt“ teilnimmt. Er zeigt anhand von Beispielen wirksame Partizipationsinstrumente und erläutert, wie erfolgreiche Bürgerkommunen entstehen können. Dieses essential gibt einen Überblick über die Bürgerkommune, von den ersten Schritten der Einführung bis hin zu einem Netzwerk mit Bürgern, die freiwillig Aufgaben und Entscheidungen übernehmen. Bürgerkommunen benötigen die Unterstützung der Verwaltungsspitze und der Politik. Der Autor Armin König ist Bürgermeister der Gemeinde Illingen, die am Netzwerkprogramm "Engagierte Stadt" teilnimmt. Er zeigt anhand von Beispielen wirksame Partizipationsinstrumente und erläutert, wie erfolgreiche Bürgerkommunen entstehen können. Der Inhalt Engagement und Solidarität statt Couching Bürgerkommune: pragmatisch statt visionär Begriffe der Bürgerkommune Organisation der Bürgerkommune Die Zielgruppen Studierende und Dozierende der Verwaltungswissenschaft Akteure der Kommunalpolitik, Politikerinnen und Politiker Der Autor Dr. Armin König ist Dozent an der Fachhochschule für Verwaltung des Saarlandes (FHSV) und Bürgermeister der Gemeinde Illingen. Er ist Mitglied der Steuerungsgruppe Demographischer Wandel der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) in Köln Front Matter ....Pages I-XI Einleitung (Armin König)....Pages 1-3 Der Orientierungsrahmen der Bürgerkommune (Armin König)....Pages 5-15 Begriffe der Bürgerkommune (Armin König)....Pages 17-20 Organisation der Bürgerkommune (Armin König)....Pages 21-26 Engagierte Stadt (Armin König)....Pages 27-31 Bürgerkommune als Chance – Fazit (Armin König)....Pages 33-36 Back Matter ....Pages 37-41 Dieses essential gibt einen UEberblick uber die Burgerkommune, von den ersten Schritten der Einfuhrung bis hin zu einem Netzwerk mit Burgern, die freiwillig Aufgaben und Entscheidungen ubernehmen. Burgerkommunen benoetigen die Unterstutzung der Verwaltungsspitze und der Politik.